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Auch Strahlsonne geflüchtet
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Was sich durch das Verschwinden des Vizekanzlers angekündigt hat, ist nun eingetreten: Der Putsch ist nach wenigen Tagen in sich zusammengebrochen. Kanzler Strahlsonne wurde seit heute morgen nicht mehr gesehen, man munkelt von einer Flucht ins Exil. [Lesen]
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Exklusiv-Interview mit Max Artmann
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Alt-Kanzler Max Artmann gab dem NND-Reporter Kevin Stürmer ein Exklusiv-Interview. [Lesen]
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Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen!
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Von Kevin Stürmer
In Milhet steppt derzeit der Bär im Senat. Es geht um eine der essentiellen Fragen der Republik, nämlich darum ob der Kongress, der unter Artmann eingeführt wurde, nun wieder abgeschafft werden soll. Gründe werden verschiedene aufgeführt. Zum Einen wird angeführt, dass der Kongress als einziges Organ der Länder, um auf Bundesebene noch mitzuwirken ein wichtiges Element des dionyschen Föderalismus ist, andererseits wird auch das Argument herbeigezogen, dass der Kongress kaum mehr Arbeit hat, und dass dessen Mitglieder eigentlich schon seit Monaten, wenn nicht Jahren weder von einem Ihrer Rechte Gebrauch gemacht hätten, noch einen Finger gerührt haben. [Lesen]
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Frischer Wind im Wirtschaftsalltag
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Das Feld der dionyschen Unternehmen ist eher überschaubar, und auch die darin wirtschaftenden und vor Allem „erschaffenden“ Unternehmen sind –sofern überhaupt vorhanden- an einer Hand abzuzählen. Dennoch ist im Moment ein Trend zu erkennen, der hoffen lässt, dass die dionysche Wirtschaft bald wieder bessere Tage verleben darf. [Lesen]
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Regierung Strahlsonne - gute Ideen, keine Arbeit?
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Wie kommt die Regierung Strahlsonne in Dionysos an? Gehen wir in eine "sonnige Zukunft"? Das fragte das DMFI in der Dionysos-Umfrage im Mai. Bisher bescheinigen die Dioner der Regierung Strahlsonne gute Arbeit, doch bleiben sie der Regierung ueber skeptisch. Insgesamt aber herrscht Aufbruchstimmung, die Lage bessert sich, sagen die Befragten. [Lesen]
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Auch Strahlsonne geflüchtet
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von Lilly Lilischkis, 17.07.2209
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Was sich durch das Verschwinden des Vizekanzlers angekündigt hat, ist nun eingetreten: Der Putsch ist nach wenigen Tagen in sich zusammengebrochen. Kanzler Strahlsonne wurde seit heute morgen nicht mehr gesehen, man munkelt von einer Flucht ins Exil.
Der Tag danach: Aufräumarbeiten nach zwei albtraumhaften Tagen. Die Frage ist, wer mehr Schaden angerichtet hat: Die handstreich-gleich agierenden Putschisten oder die auf die Bedrohung Reagierenden. In Papyrie wurde die Trennung von Dionysos verlautbart, in Milhet konnte der Innenminister nicht von seinem militärischen Eingreifen abgehalten werden. So gibt es in und um Klauth mehre hundert Todesopfer zu beklagen. In Niederbergen konnte der Einsatz von Kampfeinheiten nur in letzter Sekunde verhindert werden, auch hier wollte ein entfesselter Profit ein Gewaltpotential aufbauen, welches es in Dionysos lange nicht mehr gab. Alleine Doiyran gelang es unter Ministerpräsident Öpdömön, die Krise besonnen Hauptes zu überstehen.
Dabei war bereits gestern abend der Widerstand der Putschisten gebrochen, die Sperrung der öffentlichen Gebäude aufgehoben. Der Senat konnte bereits heute morgen wieder den Betrieb aufnehmen, während die Schäden in der Stadt noch wochen zu sehen sein werden. Die Neuwahl eines Übergangskanzlers Öpdömön ist bereits im vollen Gange, und die Landesregierungen sind wieder handlungsfähig.
Schlussendlich konnte der Putsch ohne Volk nicht funktionieren. Tatsächlich ist das wahre Motiv von Kanzler Strahlsonne irgendwo zwischen "Wunsch nach Veränderung" und "Entdecke die Möglichkeiten" zu suchen - ein weiteres Kapitel ihrer bekannten Kapriolen. Mehr aber verwundert das Verhalten des Altkanzlers Artmann - und die Gutgläubigkeit der maßgeblichen Stellen, die ihn in Rekordzeit zu sehr mächtigen Position hievten, obwohl er schon früh seine antidemokratische Einstellung erkennen ließ.
Jetzt heißt es Aufräumen! Wir sind gespannt, welche Lehren Dionysos aus diesen Tagen ziehen wird.
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